Kath. Jugendbuero Emsland-Mitte

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Willkommen beim Kath. Jugendbüro Emsland-Mitte...

Herausforderung angenommen: Wir veranstalten eine Kleidertausch-Party!

Im Rahmen der niedersächsischen KlimaChallenge (http://klima-challenge.de/#/) treten wir gegen den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel an!

 

Unsere Kleidertausch-Party:

> Bringt gut erhaltene und möglichst viele Klamotten, Accessoires und Schuhe mit.

> Für jedes mitgebrachte Teil bekommt ihr einen Coupon, für den ihr ein Teil eurer Wahl wieder mit nach Hause nehmen dürft.

> Übrig gebliebene Kleidung nehmt ihr wieder mit nach Hause oder wir spenden sie einer gemeinnützigen Organisation.

> Während der Kleidertauschparty reichen wir Knabbereien und Getränke zum Selbstkostenpreis.

 

Grundidee der KlimaChallenge:

Wir – die Jugendverbände in Niedersachsen – wollen zeigen, dass wirksame Maßnahmen zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs lokal und auch schon mit kleinen Aktionen möglich sind – und wir es gemeinsam schaffen können, etwas zu bewegen! Indem wir mit guten Ideen und hohem Einsatz vorangehen, fordern wir die Politik und insbesondere den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel heraus:
Durch Aktionen, Seminare und Veranstaltungen engagieren wir uns für die Abschwächung des weltweiten Klimawandels. Unser Einsatz wird in „Klimapunkten“ gemessen. Die Punkte repräsentieren dabei die Menge an klimaschädlichen Treibhausgasen (gemessen in CO2-Äquivalenten), die wir durch unser Handeln eingespart haben.

Das Ganze funktioniert so:
Immer, wenn viele von uns aktiv geworden sind und damit einen messbaren Beitrag zur Verhinderung weiterer Klimaveränderungen geleistet haben, bringt das Klimapunkte! Diese werden online in einem gemeinsamen Punktekonto erfasst. Die Herausforderung: Wenn wir mit den von uns erbrachten Klimapunkten die Etappenziele erreicht haben, muss der Umweltminister eine zuvor vereinbarte Leistung erbringen.

Je mehr Klimapunkte wir gesammelt haben, desto spektakulärer wird auch die Gegenleistung!

 

 

 


 

Die Vorbereitungen für den Solidaritätslauf 2016 laufen auf Hochtouren!

Derzeit sind wir im Jugendbüro mit den Vorbereitungen für den Solidaritätslauf 2016 beschäftigt.

Traditionell findet er wieder am dritten Fastensonntag statt. 2016 werden wir uns also am 28. Februar auf den Weg machen. Wir freuen uns, dass das Projekt, für das wir im nächsten Jahre spenden werden, bereits feststeht.

Wir werden das gesammelte Geld an Misereor spenden und damit verschiedene Projekte im Libanon finanzieren, die sich um die Unterstützung syrischer und irakischer Flüchtlingsfamilien kümmern. Da sich im Libanan, einem Land mit 4,5 Millionen Einwohnern, derzeit mehr als 1,5 Millionen syrische und ca. 75.000 irakische Flüchtline befinden und seit Jahrzehnten bereits 400.000 palästinensische Flüchtlinge im Land sind, sind mehr als ein Drittel der Bevölkerung Flüchtlinge. Das bingt einige Herausfoderungen mit sind, bei denen wir mit unserem Solidaritätslauf 2016 gerne helfen würden: Die größten Schwierigkeiten bestehen derzeit darin, dass das Gesundheits- und Bildungswesen des Landes völlig überlastet ist und es zu Engpässen bei der Strom-, Wasser- und Nahrungsmittelversorgung kommt.

Mit den Spenden vom Solidaritätslauf möchten wir Projekte fördern, die z.B. folgende Schwerpunkte haben:

> Schulunterricht und Kindergartenbetreuung für Flüchtlingskinder

> Transport von Kindern zu Schule und Kindergarten

> Bereitstellung von Schulbüchern

> psychologische Betreuung

> Begegnungs- und Erholungsfreizeiten für besonders belastete Flüchtlingsfamilien

> Ferien- und Förderkurse

> u.v.m.

Mehr Informationen zur Situation im Libanon und den unterstützten Projekten gibt es direkt bei Misereor oder im Jugendbüro!

Wir würden uns freuen, wenn sich auch 2016 wieder viele Menschen auf den Weg machen, um sich solidarisch zu zeigen und gemeinsam an einer Verbesserung im Libanon mitwirken. Der Routenplan kann schon gerne genutzt werden, um die Teilnahme schon jetzt einzuplanen!

Die aktuellsten Infos zum Solidaritätslauf sind wie immer in der Kategorie Solidaritätslauf zu finden!


Dekanatsmessdienertag am 19. September in Herzlake

Unter dem Motto "Messdiener mit Herz und Hand" werden sich am 19. September Messdiener aus dem gesamten Dekanat treffen, um sich auszutauschen, viele Workshops zu besuchen und Spaß zu haben. Neben Angeboten

in der Kirche (z.B. Weihrauchführerschein, Orgel entdecken), wird es viele kreative, sportliche und spannende Angebote geben. Ein Highlight wird ein Messdiener-Quiz sein, bei dem es tolle Preise zu gewinnen geben wird.

Den Flyer mit allen Informationen zur Anmeldung gibt es hier.


In der Ausgabe Nr. 34 des Kirchenboten wird über den Dekanatsmessdienertag berichtet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Ökumenischer Jugendkreuzweg in Meppen

Auch die Meppener Tagespost berichtet über den Ökumenischen Jugendkreuzweg (Bericht vom 16.03.2015):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Frischer Wind im Jugendbüro

 

Der Dekanatsjugendseelsorger Kaplan Ralf Wellbrock nimmt seine Arbeit auf

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode hat Kaplan Ralf Wellbrock zum neuen Dekanatsjugendseelsorger im Dekanat Emsland-Mitte ernannt. Er unterstützt ab sofort die beiden Dekanatsjugendreferentinnen Theresa Gottschalk und Inka Feldmann in der Arbeit.

Dabei ist seine Aufgabe, vor allem das katholische Profil der Jugendarbeit vor Ort zu stärken und sich in die Gestaltung von Gottesdiensten und liturgischen Aktionen einzubringen. Neben

den Aus- und Fortbildungsangeboten für Gruppenleiter sollen dadurch auch Möglichkeiten geschaffen werden, mit Jugendlichen über den Glauben ins Gespräch zu kommen.

Ein besonderes Highlight der katholischen Jugendarbeit wird 2015 der Dekanatsmessdienertag sein, der am 19. September in Herzlake veranstaltet wird. „Hier werden wir ein buntes Programm für die Messdiener anbieten, um ihren grandiosen Einsatz für unsere Kirchengemeinden zu würdigen.“, betont Kaplan Wellbrock.

 

 

 

 

 

 


 

 

Solidaritätslauf 2015

Die Vorbereitungen für den diesjährigen Solidaritätslauf sind bereits in vollem Gange.

Das Teilnehmer-Heft und der Routenplan können ab sofort in unserem Download-Bereich runtergeladen werden!

 

In diesem Jahr unterstützen wir mit dem Solidaritätslauf das MISEREOR-Projekt

"Neu denken! Verängerung wagen - Neue Wege im Umgang mit dem Klimawandel auf den Philippinen"

In diesem Projekt sollen Fischerfamilien dabei unterstützt werden, sich vor dem Klimawandel und seinen Folgen zu schützen und damit ihr Leben
und ihre Existenzgrundlage zu sichern. Hierzu werden Verbesserungen an ihren Häusern vorgenommen, es werden Schutzmaßnahmen für die
Küsten umgesetzt, die Mangrovenwälder werden aufgeforstet und es werden Katastrophenschutzpläne entwickelt.

Diese Hilfe ist wichtig, da das Leben der Menschen auf den Philippinen immer häufiger von schweren Taifunen bedroht wird. Besonders die
Fischerfamilien an den Küsten sind bedroht. Sie werden durch Misereor dabei unterstützt, Strategien zu entwickeln, auf die Folgen des
Klimawandels zu reagieren.

 

Hilfe konkret:

50 € unterstützen einen Schulungstag für Fischerfamilien, an dem sie über ihre Rechte so wie Umweltschutzgesetze aufgeklärt werden.

80 € helfen 2 Hektar Mangrovenwald zu pflanzen und zu schützen, damit  die Küste besser vor Überschwemmungen geschützt wird.

135 € kostet eine Notfall-Ausrüstung für ein Dorf, die einen Wasserstandsanzeiger, eine Alarmglocke und einen Erste-Hilfe-Kasten beinhaltet.

 

Wer mehr über dieses MISEREOR-Projekt erfahren möchte, kann sich hier informieren: http://www.misereor.de/aktionen/fastenaktion.html

 

 

 


 

Pressebericht in der Meppener Tagespost vom 27.01.2015:

 

 


 

Rekordergebnis beim diesjährigen Solidaritätslauf

Im Dekanat Emsland-Mitte wurden in diesem Jahr 14.183,79 Euro für Misereor gesammelt

Meppen. Die Not im Südsudan bewegt das Emsland. Der diesjährige ökumenische Solidaritätslauf im Dekanat Emsland-Mitte erzielte eine Rekordsumme von 14.183,79 Euro für das Misereor-Projekt „Südsudan – Schulen für eine friedliche Zukunft“. Die Spendensumme wird von Misereor für die Verbesserung der Bildungssituation und den Aufbau eines medizinischen Versorgungssystems im Südsudan eingesetzt. Durch den jahrzehntelangen Bürgerkrieg ist die Situation für viele Bürger in diesem Land katastrophal und die Hilfe kann eingesetzt werden, um die Lebenssituation vor Ort zu verbessern.

Im März dieses Jahres beteiligten sich unzählige Menschen an der Organisation des Solidaritätslaufes, der mittlerweile schon eine gute Tradition im mittleren Emsland hat. Seit 2006 werden in der Fastenzeit an einem Sonntag zahlreiche Stationen von Ehrenamtlichen in den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden betreut. Diese dienen als Anlaufpunkte für Aktive in jedem Alter, die sich zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Inlinern oder laufend auf den Weg ma

chen, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln.

Bereits in den letzten Jahren konnten immer große Summen an Misereor überwiesen werden, aber die diesjährige Rekordsumme übersteigt alle Erwartungen. Erreicht werden konnte dieses Ergebnis, weil sich besonders viele Kinder und Jugendliche von dem Schicksal ihrer Altersgenossen im Südsudan bewegen lassen haben. „Um Kindern und Jugendlichen die Situation in Krisengebieten deutlich zu machen, ist es wichtig, ihnen die Lebensrealitäten ihrer Altersgenossen vor Augen zu führen.“, betont Dekanatsjugendreferentin Inka Feldmann. Im Vorfeld der Aktion war sie in vielen Schulen im Emsland zu Gast und hat von der Situation im Südsudan berichtet und für den Solidaritätslauf geworben.

Im Moment laufen im Katholischen Jugendbüro die Vorbereitungen für den nächsten Solidaritätslauf an, der am 08. März 2014 im Dekanat Emsland-Mitte durchgeführt wird. „Vielleicht schaffen wir es, 2015 ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, um das Leid in der Welt ein wenig zu verringern.“, so Feldmann.

 

Bild: Der BDKJ-Vorstand begrüßt die Solidarität im Dekanat Emsland-Mitte

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Modellprojekt „Jugendgruppe erleben“ gestartet

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Jugendarbeit in Emsland-Mitte

Gemeinsam haben der BDKJ Emsland-Mitte, das Katholische Jugendbüro Emsland-Mitte, die Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth und der Landkreis Emsland ein Modellprojekt entwickelt, um die Jugendarbeit vor Ort zu stärken. In den Jahren 2014 bis 2015 stellt das bundesweite Programm „Kultur macht stark“ Gelder zur Verfügung, damit Gruppen von Jugendlichen ein Wochenende im Marstall Clemenswerth erleben können.

An den „Start it!-Wochenenden“ sollen die Jugendlichen erleben, welche Angebote und Beteiligungsmöglichkeiten es in der Jugendarbeit vor Ort gibt. Dabei sollen sie sowohl bestehende Angebote (Jugendverbände, Zeltlager, usw.) kennenlernen, aber sich auch mit eigenen Themen und Wünschen einbringen können. Um jeder Gruppe ein individuelles Programm bieten zu können, das auf die Situation vor Ort abgestimmt ist, beteiligen sich viele Projektpartner an der Planung und Durchführung der Wochenenden. Ein besonderes Highlight für alle Mitwirkenden ist das obligatorische Beteiligungskarussell, durch das die Vielfalt der Jugendarbeit deutlich wird. Durch vielfältige Informationen und Mitmach-Angebote bekommen die Jugendlichen eine Idee davon, dass kirchliche und nichtkirchliche Vereine und Verbände sich mit einem breiten Themenspektrum beschäftigen und froh sind, wenn junge Menschen sich engagieren möchten.

„Die Bundesförderung ist für die Jugendarbeit in Emsland-Mitte ein echter Segen, der vieles ermöglichen kann.“, freut sich die Dekanatsjugendreferentin Inka Feldmann. Ziel des Bundesprogramms ist es, auch Jugendlichen in strukturschwachen Regionen die Teilhabe an jugendkulturellen Angeboten zu ermöglichen. Die Wochenenden in der Jugendbildungsstätte können dabei verdeutlichen, welche Beteiligungsmöglichkeiten es auch im ländlichen Raum gibt und im Idealfall den „Startschuss“ für ein ehrenamtliches Engagement der Jugendlichen darstellen.

„In der Planung ist es besonders wichtig, dass die Themen mit viel Spaß und tollen Methoden vermittelt werden.“, betont Jugendbildungsreferentin Franziska Notzon. In verschiedenen Einheiten zu Erlebnispädagogik und dem Entdecken eigener Talente und Themenvorlieben werden die Jugendlichen er

leben können, wie viel Spaß es machen kann, sich zu engagieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projektteam „Jugendgruppe erleben“ hat seine Arbeit aufgenommen.

v.l.n.r.: Franziska Notzon, Dominik Witte, Inka Feldmann, Katharina Lammers, Ida Bruns, Kathrin Sierp

 

 

Hintergrundinformationen „Kultur macht stark – Jugendgruppe erleben:

Mit der Initiative „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2013 bis 2017 Maßnahmen zur Förderung bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher im Alter von drei bis 18 Jahren. Die Maßnahmen werden von sog. Bündnissen für Bildung, lokalen Zusammenschlüssen von mindestens drei Partnern, umgesetzt. 35 Verbände und Initiativen wurden vom BMBF ausgewählt, die nun ihr jeweiliges Programm realisieren – darunter der DBJR mit „Kultur macht stark – Jugendgruppe erleben“. Der DBJR erhält von 2013 bis 2017 insgesamt bis zu 10 Millionen Euro, mit denen er lokale Bündnisse fördern kann.

In Jugendverbänden wird die Kultur des Miteinanders, der Selbstorganisation und der Partizipation gelebt. Im Rahmen des Programms „Jugendgruppe erleben“ werden daher Projekte gefördert, bei denen bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche typische Verbandsaktivitäten kennenlernen, erleben und gestalten können. Gefördert werden Ferien- bzw. Freizeitmaßnahmen, mehrtägige und eintägige Veranstaltungen und Aktionen, die niedrigschwellig Jugendverbandskultur und deren Grundprinzipien der Selbstorganisation, der Freiwilligkeit und der Demokratie erlebbar machen.

 


 

"nAch(t)geschmack - Wein auf Probe" - Tolle Aktion in unserem Nachbardekanat...

Die nächste Aktion findet am 08. November 2014 um 20.00 Uhr statt. Ort: Gemeindehaus St. Josef - Kaminraum, Josefstr. 19a, 49809 Lingen

Kosten: 10,00 € pro Person

Eine Anmeldung bis zum 6.1..2014 ist unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich. Eine spontane Teilnahme ist aber auch möglich!

 

Was ist das für eine Aktion?

"nAcht" oder eben "nach Acht" ist eine monatliche Reihe für junge Erwachsene, die 2014 bereits ins fünfte Jahr geht. Auch in diesem Jahr treffen sich junge "nAcht-Schwärmer" am 8. Tag eines Monats ab 20.00 Uhr, um einen Abend zu verbringen – ganz offen und mit wechselnden Themen.

Mal wird sich die "nAcht" eher von ihrer kulturellen Seite zeigen, mal ist eher Spiel und Spaß angesagt, mal geht es um Fragen des Lebens und Glaubens.

So vielfältig wie die nAcht selbst, so vielfältig ist auch d

iese monatliche Reihe.

Bild: mys / photocase.com